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2000 Waffen bei Rechtsextremen?

Waffen - Waffenbesitzer - Waffenrecht

Die Polizeibehörden melden ca. 2000 sichergestellten Waffen, die bei Rechtsextremisten gefunden wurden.

Sieht man sich die veröffentlichten Bilder der polizeilichen ”Gabentische” an, dann muß man sich als Fachmann sehr wundern. Diese Sammlungen bestehen häufig zu großen Teilen aus sogenannten ”Freien Waffen”, die ab 18 frei erhältlich sind, und Spielzeug aus Metall und Plastik.
Genauer:
  • Druckluftwaffen (Luftgewehre, Luftpistolen, CO2-Waffen)
  • Dekowaffen (nicht schußfähig)
  • AirSoft
  • Schreckschuß
  • Reizgas
  • etc.

Beispiel aus dem Focus:

Im niedersächsischen Winsen hat die Polizei bei der Durchsuchung mehrerer Wohnungen knapp 20 Waffen einer rechtsradikalen Gruppe sichergestellt. Dabei handelt es sich vor allem um Softair- und Deko-Waffen sowie ein Bajonett.

Aus einem Bereich an den Bayrischen Landtag 2011:

Bei der weit überwiegenden Anzahl handelte es sich dabei um funktionsunfähige Dekowaffen und erlaubnisfreie Waffen.

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#Hetze, #Hatespeech Sportschützen fördern den Terrorismus – Zylinderbohrung

Erst vor ein paar Tagen habe ich behauptet Man wartet noch nicht einmal mehr auf einen scheinbaren Zusammenhang zwischen einem Vorfall und legalem Waffenbesitz. Irgendein Vorfall mit einer Waffe …

Quelle: #Hetze, #Hatespeech Sportschützen fördern den Terrorismus – Zylinderbohrung

Eilmeldung! Russische Grenzposten getötet: Nato plant 3.Weltkrieg am 15. August

Und alles nur damit Frau Merkel nächstes Jahr nicht gegen die AfD verliert……

das Erwachen der Valkyrjar

Soeben vermeldet der russische Geheimdienst FSB die Bestätigung von Gefechten an der russisch-ukrainischen Grenze zur russischen Halbinsel Krim.

Demnach haben russische Grenzschützer des FSB in der Nacht vom 6. auf den 7. August nahe der Grenz-Stadt Armjansk eine Gruppe von 20 schwer bewaffneten Diversanten aufgespürt. Beim Aufspüren hat sich ein schweres Gefecht entwickelt. Der Gegner war schwer bewaffnet und ging professionell vor. Während des Gefechts löste sich die Terror-Gruppe in mehrere kleinere Gruppen auf. Eine Gruppe zog sich über Wasserwege in die Ukraine zurück. Bereits vorgestern hatten Anwohner gemeldet, dass ukrainische Schützenpanzer die russischen Grenzbeamten beschossen haben, um den Rückzug der einen Terror-Gruppe zu ermöglichen. Am Ort des Gefechts wurden 20 Sprengsätze mit je 40 kg TNT und Dutzende magnetische Minen, sowie Anti-Panzer-Minen nebst Munition entdeckt.
Eine andere Gruppe der Diversanten floh ins Landesinnere der Halbinsel Krim. Russische Behörden verschwiegen die Gefechte, um die Fahndung und Ermittlungen nicht zu gefährden…

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Die Stasi am Küchentisch

READ ON MY DEAR, READ ON.

Gestern las ich diesen Artikel im Tagesspiegel. Viel sagte er mir nicht. Weder kenne ich die Stiftung, ihre Vorsitzende und den guten Glauben an Broschüren habe ich nie besessen. Aber diesen einen Satz nämlich in dem der Autor einen Stasi-Forscher zitiert, der behauptet, die benannte Dame habe niemandem Nachteile mit ihrer IM-Tätigkeit zugefügt, den nahm ich mit und merkte ihn mir. Dann musste ich weiter, denn der Tag brüllte in mein Ohr und zog an meinem Ärmel. Aber Nachts ,spät war es schon, da fiel er mir wieder ein: Sie habe niemanden geschadet während ihrer Zeit als IM für den Staatssicherheitsdienst der DDR. Diesen Satz habe ich schon einmal gehört, ganz ähnlich, vor vielen Jahren, als ich ein Kind war, am Küchentisch meiner Großmutter nämlich.

Aber der Satz beginnt an einer anderen Stelle. Eines Morgens während der langen Sommerferien, die ich Jahr für Jahr bei meinen Großeltern in Deutschland verbrachte…

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Macheten-Terror: Die erbärmliche Lüge der deutschen Medien über den Mord in Reutlingen

deutschland-luege

Macheten-Terror: Die erbärmliche Lüge der deutschen Medien über den Mord in Reutlingen kommt langsam ans Licht.

Anbei ein Artikel aus der polnischen Presse und eine kurze Zusammenfassung der Fakten.

Die getötete Polin/Alleinerziehende Mutter hinterlässt vier Kinder. Das jüngste Kind ist 8 Jahre alt. Die Ermordete hatte keine Beziehung zu dem Syrer, er hat nicht in dem Imbiss gearbeitet!

Vor 3 Monaten hat sie die Arbeit in dem Kebab Imbiss als Küchenhilfe aufgenommen um für die Familie/die Kinder das Geld zu verdienen. An dem Sonntag kam sie gerade nach dem Besuch der Familie in Polen zurück.

Der Syrer ist arbeitslos und besuchte den Imbiss regelmäßig um dort seine Landsleute zu treffen. Er belästigte die Mitarbeiterin des Imbisses, deshalb wurde er mehrmals von den Mitarbeitern rausgeschmissen und vor die Tür gesetzt.

Am Sonntag um ca. 16.30 Uhr kam der Syrer Muhamed mit einer riesigen Machete bewaffnet in den Imbiss durch den Hintereingang…

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Report Mainz

Waffen - Waffenbesitzer - Waffenrecht

Daß „Report Mainz“ mal wieder Stimmung gegen Sportschützen und Jäger macht, hat sich sicher herumgesprochen. Etliche Behauptungen in diesem Beitrag lassen bei informierten Bürgern den Blutdruck steigen.

http://www.swr.de/report/diskussion-um-waffenbesitz-fuer-sportschuetzen-und-jaeger-gdp-fordert-verbot-halbautomatischer-kriegswaffenaehnlicher-gewehre/-/id=233454/did=17482094/nid=233454/f2v865/index.html

(Erstaunlicherweise werden doch etliche Kommentare auf der Seite freigeschaltet.)

Der SWR ist ja auch dafür bekannt, besonders häufig „kritische“ Beiträge mit unsachlichen Unterstellungen zu würzen. Da werden wieder munter Fakten mit unbelegten und unbelegbaren Behauptungen unterfüttert und Vorurteile genährt, die schon lange widerlegt wurden.

Der GdP-Vertreter Malchow schlägt in dieselbe Kerbe. Auch er setzt rechtstreue Sportschützen mit Terroristen gleich. Malchow sollte wissen, daß Sportgewehre nicht von Terroristen benutzt werden. Er macht also auch wieder mit dem unsinnigen „Anscheinsparagraphen“ rum.  In Deutschland wurde noch nie ein Attentat oder Amoklauf mit einem modernen Sportgewehr begangen. Trotzdem will man „sicherheitshalber“ alles, was „gefährlich aussieht“ verbieten. Das hat mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung überhaupt nichts zu tun – und Fachkompetenz zum Thema ist offensichtlich überhaupt nicht vorhanden. Die GdP…

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Der Widerstandsparagraph Artikel 20, Absatz 4, GG

Waffen - Waffenbesitzer - Waffenrecht

In einem anderen Blog-Post habe ich festgestellt, daß der Artikel 20, Absatz 4, Grundgesetz ein Papiertiger ist. Eine Beruhigungspille, die man 1968 den Kritikern der Notstandsparagraphen, die das Grundgesetz faktisch aushebeln können, zu besänftigen.

Nun will anscheinend jemand, daß das Verfassungsgericht genau definiert – bzw. sich dazu äußert – wie man das Widerstandsrecht (ein natürliches Recht, in Wortform gegossen) – denn auslegen darf. Dafür führt der Kläger diverse Verfassungsbrüche diverser Bundesregierungen zur Bewertung an. Namentlich Beteiligung an,  Vorbereitung und Unterstützung von Angriffskriegen ohne UN-Mandat. Er möchte wissen, ob und wie man bei offensichtlichen Rechtsbrüchen der Regierung gegen diese vorgehen kann und darf.

Bin gespannt, ob das überhaupt angenommen wird und was dann entschieden wird, falls sich das Gericht damit beschäftigt. Denn es handelt sich durchaus um eine fundamentales Recht. Hier der Link zur Klageschrift:

https://sapereaudebrd.wordpress.com

(Ich persönlich glaube nicht, daß das Erfolgsaussichten hat. Aber man soll die Hoffnung ja nie aufgeben. Denn das könnte…

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