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#EUgunban: Mein Impact Assessment

Katja Triebel

Die EU-Kommission hat es bisher nicht geschafft, die EU-Waffenverbotspläne mit einer Folgenabschätzung (Impact Assessment) zu unterstützen – höchstwahrscheinlich, weil die Durchführung einer solchen die Verbotspläne beeinträchtigen würde, da ihre Ergebnisse der Anti-Gun-Agenda widersprechen würden. Zwei Mitglieder des ersten Panels der Feuerwaffen-Konferenz zeigten ihre eigenen Evaluationen mit Fakten und Zahlen, die das wahre Herzstück der Veranstaltung waren.

Katja Triebel, Kopf des Research-Teams des Firearms United Netzwerks, stellte ihre eigene Folgenabschätzung vor – ein Dokument, das in engem Zusammenhang mit den EU-Leitlinien für Folgenabschätzungen steht und weitgehend auf vielen Dokumenten basiert, die die Europäische Kommission zur Begründung ihrer Verbotspläne benutzt. Und beeindruckend sowohl in Bezug auf Detail als auch auf die schiere Arbeitsbelastung, die notwendig war, um es zu erzeugen.

Es empfiehlt sich, die Power Point Präsentation als PDF in einem zweiten Bildschirm zu öffnen, während man sich das Video anschaut, um die Folien zu sehen, auf die ich mich beziehe.

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Datensammlung

Waffen - Waffenbesitzer - Waffenrecht

Gerade eben fordern US-Bürgerrechtsorganisationen und Aktivisten von (noch) US-Präsident Obama, daß die Behörden (Polizei und Geheimdienste) ihre Datensammlungen über die Bürger vernichten, bzw. löschen sollen, weil sie befürchten, daß Trump diese Daten als Waffe gegen mißliebige Personen einsetzen könnten.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Aktivisten-Buergerdaten-noch-vor-Trumps-Amtsantritt-freigeben-3464741.html

Einerseits halte ich das für eine übertriebene Angst, weil Trump auch als Präsident in einen gigantischen, trägen Apparat eingebunden sein wird, der ihm bei weitem nicht so viel Spielraum erlaubt, wie die aktuell sehr hysterischen Bedenkenträger befürchten, andererseits lehrt uns die Geschichte, daß Daten und Metadaten in großem Maßstab sowohl von politischen als auch korporativ und privat mißbraucht werden.

Das Gegenmittel wäre, solche Daten gar nicht erst zu erheben, wenn sie nicht zwingend notwendig sind.

Beispiel: Im 2. Weltkrieg betrieben die Nazis Judenverfolgung. In Deutschland war die Religion nicht in den Einwohnerregistern eingetragen, dafür aber in den Niederlanden, was den Besatzern dort ihr verbrecherisches Tun sehr viel leichter machte.

In Deutschland…

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2000 Waffen bei Rechtsextremen?

Waffen - Waffenbesitzer - Waffenrecht

Die Polizeibehörden melden ca. 2000 sichergestellten Waffen, die bei Rechtsextremisten gefunden wurden.

Sieht man sich die veröffentlichten Bilder der polizeilichen ”Gabentische” an, dann muß man sich als Fachmann sehr wundern. Diese Sammlungen bestehen häufig zu großen Teilen aus sogenannten ”Freien Waffen”, die ab 18 frei erhältlich sind, und Spielzeug aus Metall und Plastik.
Genauer:
  • Druckluftwaffen (Luftgewehre, Luftpistolen, CO2-Waffen)
  • Dekowaffen (nicht schußfähig)
  • AirSoft
  • Schreckschuß
  • Reizgas
  • etc.

Beispiel aus dem Focus:

Im niedersächsischen Winsen hat die Polizei bei der Durchsuchung mehrerer Wohnungen knapp 20 Waffen einer rechtsradikalen Gruppe sichergestellt. Dabei handelt es sich vor allem um Softair- und Deko-Waffen sowie ein Bajonett.

Aus einem Bereich an den Bayrischen Landtag 2011:

Bei der weit überwiegenden Anzahl handelte es sich dabei um funktionsunfähige Dekowaffen und erlaubnisfreie Waffen.

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#Hetze, #Hatespeech Sportschützen fördern den Terrorismus – Zylinderbohrung

Erst vor ein paar Tagen habe ich behauptet Man wartet noch nicht einmal mehr auf einen scheinbaren Zusammenhang zwischen einem Vorfall und legalem Waffenbesitz. Irgendein Vorfall mit einer Waffe …

Quelle: #Hetze, #Hatespeech Sportschützen fördern den Terrorismus – Zylinderbohrung

Eilmeldung! Russische Grenzposten getötet: Nato plant 3.Weltkrieg am 15. August

Und alles nur damit Frau Merkel nächstes Jahr nicht gegen die AfD verliert……

das Erwachen der Valkyrjar

Soeben vermeldet der russische Geheimdienst FSB die Bestätigung von Gefechten an der russisch-ukrainischen Grenze zur russischen Halbinsel Krim.

Demnach haben russische Grenzschützer des FSB in der Nacht vom 6. auf den 7. August nahe der Grenz-Stadt Armjansk eine Gruppe von 20 schwer bewaffneten Diversanten aufgespürt. Beim Aufspüren hat sich ein schweres Gefecht entwickelt. Der Gegner war schwer bewaffnet und ging professionell vor. Während des Gefechts löste sich die Terror-Gruppe in mehrere kleinere Gruppen auf. Eine Gruppe zog sich über Wasserwege in die Ukraine zurück. Bereits vorgestern hatten Anwohner gemeldet, dass ukrainische Schützenpanzer die russischen Grenzbeamten beschossen haben, um den Rückzug der einen Terror-Gruppe zu ermöglichen. Am Ort des Gefechts wurden 20 Sprengsätze mit je 40 kg TNT und Dutzende magnetische Minen, sowie Anti-Panzer-Minen nebst Munition entdeckt.
Eine andere Gruppe der Diversanten floh ins Landesinnere der Halbinsel Krim. Russische Behörden verschwiegen die Gefechte, um die Fahndung und Ermittlungen nicht zu gefährden…

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Die Stasi am Küchentisch

Macheten-Terror: Die erbärmliche Lüge der deutschen Medien über den Mord in Reutlingen